
| Die 48 Stunden haben begonnen! 15. Mai 2009 VON: BJÖRN REDMANN Auftaktveranstaltung mit über 100 Menschen - 2600 Jugendliche sind ab heute 48 Stunden in Sachsen aktiv
Gestern haben über 100 Menschen den Auftakt der sächsischen 48- Stunden- Aktion gefeiert. Im Landesrundfunkhaus Dresden haben Jugendliche, BürgermeisterInnen, VertreterInnen der LandrätInnen und Frau Domschke als Vertreterin des Schirmherrn Herr Tillich mit Redebeiträgen und Beschreibungen der Projekte, die in den nächsten 48 Stunden umgesetzt werden, die ehrenamtliche Tätigkeit von jungen Menschen gewürdigt. In rund 175 Projekten mit insgesamt 2.600 Jugendlichen wird gemalert, geschraubt, gesägt, unterhalten und bekocht, wenn junge Menschen für ihre Heimat ehrenamtlich und unbezahlt aktiv sind. Wir freuen usn auf ein ereignisreiches Wochenende. 48- Stunden- Aktion --> was ist das? Innerhalb von 48 Stunden (15.05. – 17.05.2009; Freitag 12.00 Uhr bis Sonntag 12.00 Uhr) können Jugendgruppen auf freiwilliger Basis mit viel Spaß gleichzeitig in unterschiedlichen Dörfern Sachsens gemeinnützige Projekte eigenständig planen und umsetzen. Bei der Ideenfindung sind den Gruppen keine Grenzen gesetzt. So ist alles möglich: Renovierungs- und Malerarbeiten; Streichen des Bürgerhauses; Herrichten von Bushaltestellen; Renovierung von Sportanlagen ... Sportprojekte, z.B. Organisation eines Volleyballturnier, eines Familiensporttag ... Baumaßnahmen, z.B. Bau eines Grillplatzes, eines Wanderrastplatzes, eines Spielplatzes ... kulturelle Projekte, z.B. eine Ausstellung organisieren, ein Dorffest veranstalten, ein Theaterstück aufführen, eine Plakation starten ... Umweltprojekte, z.B. Baumpflanzaktionen, Naturschutzprojekte, Teich- und Parkgestaltung ... So bunt wie die Ideen sind auch die Jugendgruppen selbst: Jugendvereine, Junge Gemeinden, Jugendclubs, Sportvereine, Jugendfeuerwehren, Schulklassen, Straßencliquen sowie andere Initiativen und Jugendgruppen können mitmachen. Bei der Umsetzung der Aufgaben für das Allgemeinwohl geht es aber nicht ganz ohne die Unterstützung des Dorfes. Materialien und Geräte müssen von den Jugendlichen im Vorfeld über Sponsor/innen organisiert werden, also etwa ansässige Wirtschaftsunternehmen. Auch der Rat und die Mithilfe von Bürger/innen sind oft gefragt. Eltern, Nachbarn und Bekannte haben die Möglichkeit „ihren“ Mädchen und Jungen unter die Arme zu greifen und etwas Ganzheitliches zu schaffen. Unterstützen Sie „ihre“ Jugendlichen, wenn es wieder heißt, ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen für eine aktive und engagierte Jugend!
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Fachgruppe "Jugendarbeit in ländlichen Räumen"
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